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| Hallo, liebe Besucher!!
Hier auf dieser Seite möchte ich das Familienleben
der Tauben beschreiben.
Für nützliche Tips, Fotos oder weitere Anregungen bin ich dankbar. |
| Paarungsbereitschaft äußert
sich beim Täuber durch ein lockendes, langgezogenes" Ruh-ruh ".
Kommt eine Täubin zum Nest, umwirbt er sie sofort, gurrt und dreht sich um sie mit aufgeblasenem Kropf sowie mit Verbeugungen und Wiederaufrichten. Sein Rufen ändert sich in : " Wang-wang-ruk-kuh ". In der folgenden Phase ( Treiben ) verfolgt der Täuber die Täubin mit schnellen langen Schritten. ![]() wendet sich ihrem Partner zu und pickt kosend an seine Wange und Schnabelwinkel.
Öffnet er seinen Schnabel, steckt sie ihren ähnlich wie ein Nestjunges hinein. ( Schnäbeln ) Das Verhalten leitet den Tretakt
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| Die
Täubin legt das erste Ei 8 -10 Tage nach der ersten Begattung.
Das Zweite folgt zwei Tage später, dann beginnen beide Partner abwechselnd
mit der Brut. Die Brutdauer beträgt 17 -19 Tage.
Die Eier liegen im Nest. Die Täubin brütet meist von 17 Uhr bis 10 Uhr, der Täuber
die restliche Zeit.
Die jungen Tauben haben beim Schlupf Schwerstarbeit zu leisten. Es ist für die Winzlinge sehr anstrengend die dicke Eischale zu knacken. Aber meistens schaffen es alle. |
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| Nach dem Schlupf sind sie völlig hilflos und werden von
ihren Eltern intensiv betreut. Video
Die erste Nahrung besteht aus Kropfmilch (Kropfbrei), die sich in der Kropfschleimhaut der Alttiere bildet. Ab der zweiten Woche werden von den Elterntieren, im Kropf vorgeweichte Körner zusätzlich gefüttert. Ab dieser Zeit verlassen die Alten immer häufiger das Nest und suchen es nur noch zum Füttern der Jungen auf. Junge Tauben wachsen
sehr schnell, schon nach zwei Tagen haben sie ihr Gewicht verdoppelt.
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| Vorher haben sie schon im Nest oder auf den Schlagboden ihre Flügel
trainiert.
Beim Füttern sind des Öfteren ein paar Körner daneben gefallen, mit diesen üben die Jungen die Futteraufnahme. Wenn ihnen das auch nicht gleich gelingt, macht doch Übung den Meister. Jetzt kommt langsam der Zeitpunkt, wo sie das Nest der Eltern verlassen. Meistens halten sie sich noch ein paar Tage, wenn sie nicht vom Züchter in den Jungtierschlag umgesetzt werden, am Schlagboden auf. Doch dann kommt der Zeitpunkt wo sie den Schlag verlassen und ihren ersten Freiflug starten. Das ist für die jungen Tauben und für den Züchter sehr aufregend. Sie sitzen vor dem Ausflug , ihr Herz tuckert vor Aufregung und schauen in die weite, ihr unbekannte Welt. Ein kleiner Ruck , jetzt sind sie draußen. In kurzen, abgehackten Bewegungen zuckt der Hals in dieser und jener Richtung. So prägen sie sich die neue Umgebung ein. Schließlich fliegen sie auf das nahe Dach oder einen anderen günstigen Sitzplatz. Nun beginnt für sie ihr eigenes Leben. |
Viel Glück kleine Taube
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Beste Darstellung: 800 x 600 Pixel aktualisiert: 03.07.2011 |